all things mixed up
There can’t be good living where there is not good drinking.
(Benjamin Franklin)

Das bis heute populäre Rumgetränk wurde um 1900 in der kubanischen Metropole Havanna nach Ende des Spanisch-Amerikanischen Krieges erfunden. US-amerikanische Truppen feierten Ihren Sieg und stießen mit einer flüssigen Mischung aus Limonade, Rum und Limettensaft auf die „Befreiung“ Kubas an. De facto war es eigentlich eine Unterwerfung des vorher spanischen Kubas und die Mischung wurde daher von den Exilkubanern auch „Mentirita“ (übersetzt „kleine Lüge“) genannt.
„Viva Cuba libre – Es lebe das freie Kuba“. Auch in Europa gewann der Rum-Cocktail seit den fünfziger Jahren immer mehr an Popularität. Mit dem amerikanischen Kassenschlager „Rum and Coca-Cola“ von den Andrew Sisters verbreite sich das alkoholische Getränk auch in unseren schönen Beitengraden.
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Fälschlicherweise wird der Name „Cuba Libre“, eine Mixtur aus Cola und kubanischem Rum, oft gleichbedeutend mit dem Longdrink Rum-Cola verwendet, der auch Rum anderer Herkunftsländer enthalten kann und meistens mit herkömmlichen Zitronen gemischt wird. Ich meine das jetzt nicht negativ, ich mag Zitronen, aber in einem Cuba Libre hat die saure Frucht einfach nichts verloren.
Meine ganz persönliche Zubereitung:
Die Eiswürfel mit dem Saft der ausgepressten Limette in ein Longdrinkglas füllen, Rum dazugießen und langsam mit Cola auffüllen. (Achtung, tendiert zum Schäumen
)
Rum makes the caribbean world go round!
3 Responses for "Viva Cuba Libre!"
So, hab das Rezept jetzt mal verinnerlicht und werde es demnächst nachkochen:)
So true! Love the photograph! Makes me want to go to Cuba.
Im Cuba Libre kann man auch sehr gut den 7er Havana Club benutzen. Schmeckt etwas kräftiger nach Rum als der 3er.
Deine Mischung finde ich nebenbei auch etwas hart. 6cl rum auf 10cl Cola …
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